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Die Wirtschaftsebenen und ihr Zusammenwirken in der DWGDer zunächst wichtigste Bereich ist der Bereich der im mittleren Kreis innerhalb von drei Segmenten angeordneten Mitglieder der primären oder 1. Wirtschaftssphäre, die ihre Produkte und Dienstleistungen entweder direkt oder über die Händler des inneren Kreises gegenseitig austauschen. Im innersten Kreis – im Zentrum - sind die Dienstleister aus dem Bereich Handel und Vermittlung angesiedelt, die den Austausch der Produkte, Güter und Dienstleistungen unterstützen oder überhaupt erst ermöglichen, soweit er nicht selbst von den Teilnehmern untereinander auf direktem Wege vollzogen wird oder vollzogen werden kann. Diese Gruppe, zu der auch der Regio-Händler gehört, „steht am tiefsten in der Materie“, kennt die für Freigeld erhältlichen Waren und Dienstleistungen am besten, weshalb ihr eine besondere Bedeutung als Motor in der Gemeinschaft zukommt. Das untere, größte Segment ist die Basis für die DWG und die Einführung von Freigeld: die landwirtschaftliche Urproduktion von Lebensmitteln, die deshalb auch als primäre oder 1. Wirtschaftssphäre bezeichnet wird. Hier werden die Produkte erzeugt, die nach dem „Day after“, dem Zusammenbruch des kapitalistischen Schuldenwirtschaftssystems die begehrtesten Mangelwaren sein werden. Die 3 wichtigsten Produzenten innerhalb dieses Segmentes sind: der Bauer/Gärtner (z.T. mit eigenem Hofladen), der Bäcker/Müller (mancher Bio-Bäcker hat z.B. eine eigene Mühle, mit der er sein Mehl erst kurz vor dem Backen selbst mahlt), meist mit eigenem Laden und der Fleischer, ebenfalls meist mit eigenem Laden, als. Das sind übrigens auch die Marktchancen der Zukunft und die wirklichen Zukunftsberufe, die sich mit der Erzeugung hochwertiger Bio-Lebensmittel, mit der Gewinnung von gesundem Trinkwasser, mit Naturheilverfahren, mit der Gewinnung umweltfreundlicher Energie usw. befassen; im Gegensatz zu den heutigen „Karriere-Berufen“ wie z. B. Staatsbeamter, Politiker, Rechtsanwalt, Steuerberater, Bankkaufmann, Pharmareferent, etc.. Zitate: „Unsere ganze Technik und all unser Wissen ist nicht so viel wert wie die schlummernde Kraft in einem Samenkorn, wie der Lebensfunke in diesem winzigen Geschöpf.“ „Hat der Bauer Geld, hat es die ganze Welt“ „Wenn man die Kontrolle über die Nahrungsmittel hat, hat man die Kontrolle über das Volk.“ Im „Non Food“-Bereich (oder sollten wir lieber deutsch sagen „Nicht Lebensmittel-Bereich“?) wird noch einmal zwischen reinen Dienstleistern (Segment rechts oben) und Produzenten+Dienstleistern (Segment links oben) unterschieden. Das ist deswegen sinnvoll, weil reine Dienstleister größeren Spielraum haben, sich gierigen Geldsaugrüsseln zu entziehen als Produzenten+Dienstleister, in deren Leistung zwangsläufig ein mehr oder weniger großer Anteil von Vorprodukten, Rohstoffen und Energie enthalten ist, die (zumindest vorläufig) nur für € gekauft werden können. Im rechten, oberen Segment sind demzufolge in der primären oder 1. Wirtschaftssphäre die kleinen Dienstleister aus dem Nicht-Lebensmittel-Bereich angeordnet, die hauptsächlich ihr Wissen und Können verkaufen und die nicht oder nur in geringem Maße auf die Verwendung von Vorprodukten, Rohstoffen und Energie angewiesen sind. Deshalb - und weil sie innerhalb einer so vielfältigen Gemeinschaft das eingenommene Freigeld auch mit Leichtigkeit wieder bei anderen Anbietern unterbringen - können diese auch in größerem Umfang Freigeld akzeptieren als die Mitglieder des linken oberen Segments, so daß sich das Freigeld schnell dreht und es zu keinem gefährlichen Anwachsen von Freigeldbeständen bei einzelnen Mitgliedern kommt. Im Gegensatz dazu befinden sich im linken oberen Segment der primären oder 1. Wirtschaftssphäre die kleinen Produzenten+Dienstleister aus dem Nicht-Lebensmittel-Bereich, die in erheblichem Maße euroabhängig sind und damit Freigeld zunächst nur in relativ beschränkten Umfange werden akzeptieren können, weil der Material-Anteil an ihrer Leistung erheblich ist. In der sekundären oder 2. Wirtschaftssphäre – dargestellt im äußeren Kreis – befinden sich die großen Unternehmen, die naturgemäß erst später irgendwann einmal teilnehmen werden. Diese sind in vier Segmente eingeteilt. An den Rändern sind die Übergänge teilweise fließend, z.B. bei Lehrern und Ärzten, die ihre Leistungen z.T. auch privat verkaufen. Zu den einzelnen, hier beschriebenen Gruppen gehören: Innerer Kreis:
Mittlerer Kreis: 1. Basissegment unten: landwirtschaftliche Urproduktion von Lebensmitteln:
2. Segment rechts oben: kleine Dienstleister (Non Food)
3. Segment links oben: kleine Produzenten + Dienstleister (Non Food)
Äußerer Kreis: 1. Staatlich oder quasistaatlich finanzierte Einrichtungen
2. Kommunale Unternehmen
3. Große private, vormals staatliche Dienstleistungs-Unternehmen
4. Großunternehmen
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