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Sie suchen Arbeit? - Werden Sie Regio-Händler!

Haben Sie sich schon einmal gefragt:

  • Warum das Geld auf der einen Seite immer knapper wird? - beim „Staat“, bei den Firmen, bei den Bürgern.
  • Warum auf der anderen Seite ständig von Rekordgewinnen, überhöhten Gehältern und „Überversorgungen“ die Rede ist? - bei Banken, Börsenspekulanten, Großkonzernen, Spitzenmanagern, Politikern, Staats- und „Europa“-Beamten.
  • Warum in Deutschland ständig Arbeitsplätze abgebaut und ins Ausland verlagert werden?
  • Warum Löhne, Renten und Sozialleistungen gekürzt oder gestrichen werden, während gleichzeitig die Steuer-, Abgaben- und Gebührenforderungen des „Staates“ immer unverschämter werden?
  • Warum die „demokratisch gewählten Politiker“ den Willen der Mehrheit des Volkes ignorieren?
  • Warum der „Rechtsstaat“ scheibchenweise demontiert wird und immer mehr zum Schnüffel- und Überwachungsstaat verkommt?
  • Warum sich in Deutschland junge Paare immer schwerer tun, Kinder in die Welt zu setzen?
  • Warum – mit einem Wort – immer mehr Menschen in Deutschland keine sinnvolle Perspektive mehr sehen?

Warum wird nichts mehr besser? – Warum versagen die Politiker?

Das Geld, das einst nur zur Erleichterung des gegenseitigen Austausches von Waren und Dienstleistungen erfunden wurde, hat sich von dieser, seiner ursprünglichen Bestimmung weit entfernt und ist zum alles beherrschenden Machtmittel geworden: Menschen, Politiker, Tiere, Arbeit, Natur unterliegen immer mehr der irrationalen Herrschaft des Geldes.

Die großen Geldbesitzer arbeiten bekanntlich nicht selbst, sondern „lassen das Geld für sich arbeiten“. Das heißt auf deutsch: sie lassen andere für sich arbeiten. Am lukrativsten ist das dort, wo die Löhne am niedrigsten, die Arbeitszeit am längsten, der Urlaub am kürzesten sind und diktatorische Regimes dafür sorgen, daß das Volk nicht aufmuckt und daß die „Investoren“ nicht mit gewinnschmälernden Arbeits- und Umweltschutzbestimmungen geärgert werden. Geiz ist eben „echt geil“!

Leider bedenkt der zum gnadenlosen Schnäppchenjäger abgerichtete Deutsche nicht die fatalen Folgen auch für sich selbst, wenn er sein Geld in den Supermärkten für im Ausland unter fragwürdigen Bedingungen erzeugte Billigprodukte ausgibt. Vielleicht eröffnet ihm sein Arbeitgeber morgen schon, daß er ihm den Lohn kürzen, die Arbeitszeit verlängern oder ihn entlassen muß, weil die Produktion in Deutschland „unrentabel“ geworden ist und er deshalb die Firma ins Ausland verlagern muß. Denn Dumpingpreise in den Supermärkten, beginnen mit Sozialdumping am Anfang der Handelskette.

Jeder Euro, der bei Lidl, Aldi und anderen „Mr. Billig“ ausgegeben wird, ist also ein freiwilliger Beitrag zur Vernichtung des eigenen Arbeitsplatzes bzw. zur Vernichtung des Arbeitsplatzes von Familienangehörigen. „König Kunde ruiniert sein Land“ – so der Titel eines lesenswerten Buches. Jeder Euro, der nicht in der Region ausgegeben wird, ist ein Euro zur Schwächung der regionalen Wirtschaft, der gleichzeitig die Mächtigen noch mächtiger und reicher und uns noch abhängiger von diesen macht, ist ein Euro für Umweltzerstörung und für unfair erzeugte und unfair gehandelte Produkte. Somit ist jede Kaufentscheidung eine Entscheidung für oder gegen die Region, für oder gegen Arbeitsplätze in Deutschland, für oder gegen Umweltzerstörung, letztlich also eine Entscheidung für oder gegen uns.

Mehr Informationen im Internet unter Freimark-t.de. Buchtipps: „Die Billiglüge–Die Machenschaften der Discounter“ von Franz Kotteder. „Schwarzbuch Lidl“ von Hamann / Giese. „Pestizide aus dem Supermarkt“ – eine Studie von Greenpeace, „Der Marionettenstaat - So durchschauen Sie die Methoden der Drahtzieher“ von Günter Hannich.

Was tun?

Im Einkaufskorb liegt eine potentielle Macht, die von der Industrie mit gewaltigem Werbeaufwand mobilisiert wird, die aber auch für das Land, die Umwelt und die Arbeit in Deutschland eingesetzt werden kann. Wenn Verbraucher nicht kaufen, haben Hersteller ein Problem.

Wir sollten also unser Einkaufsverhalten grundlegend ändern, d.h., dem von den „Massen-(Verdummungs-)Medien“ dem „Massen-Menschen“ implantierten Gedankenbefehl „Geiz ist geil“, der sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit automatisch einschaltet und uns wie die Lemminge zum Schnäppchenkauf in die Supermärkte dirigiert, standhaft trotzen.

Wenn wir nicht erkennen, daß unser Geld dringend für das Funktionieren des Wirtschaftskreislaufes in unserer Region benötigt wird, daß Geiz in Wahrheit dumm ist und wenn wir nicht bereit sind, faire Preise für faire und fair gehandelte Produkte zu bezahlen, dann werden wir selbst auf Dauer auch keine fairen Löhne, Gehälter oder Renten bekommen. Und wir müssen uns dann auch nicht wundern oder ärgern, wenn unsere Kinder wegziehen, nämlich dorthin, wo man noch „Geld verdienen“ kann.

„Damit es wieder aufwärts geht!“, ist es tausendmal wirkungsvoller mit dem Einkaufswagen abzustimmen, als ein Kreuz auf irgendeinem Stimmzettel für irgendeine Partei oder irgendeinen Politiker zu machen und sich dann der Hoffnung (Illusion) hinzugeben, die „Volksvertreter“ werden nach der Wahl schon alles zum Besten richten. – Das sollten wir nach 50 Jahren „Demokratische Wahlen in Deutschland“ eigentlich gelernt haben!? Damit es wirklich wieder aufwärts geht und damit wir nicht erst nach unserem Einkauf bei Lidl, Aldi, etc. daran denken, daß wir wieder einmal gegen unsere ureigensten Interessen gehandelt haben, obwohl wir das doch eigentlich gar nicht wollten, sollten wir unseren Einkaufszettel mit einem Motto als Überschrift versehen, das uns in unserem Interesse handeln läßt und nicht im Interesse der Mächtigen

„Regional ist 1. Wahl!“ oder „Wir kaufen bei uns!“

Als Leitlinie für ein neues Denken und Handeln in unserem Interesse ist der Ehrenkodex der Deutschen Wirtschaftsgemeinschaft (DWG) zu empfehlen, im Internet unter Freimark-t.de:

Ehrenkodex der Deutschen Wirtschaftsgemeinschaft (DWG):  Sieben Gebote für ein neues Denken und Handeln:

  1. Was ich nicht will, daß man mir tu, füg ich auch keinem andern zu.
  2. Ich befolge keine Gesetze, die gegen die Natur, gegen den Menschen oder gegen andere Geschöpfe gerichtet sind. „Naturkapital“ hat bei mir Vorrang vor Geldkapital, d. h., ich betrachte und behandle die Natur nicht als Kapital, das Rendite abwerfen muß, sondern als unser wahres Kapital, als unsere Lebensgrundlage, ohne die Geldkapital wertlos ist. Ich setze mich ein für die friedliche Ablösung der ökologischen Raubbau-Ökonomie durch eine naturverträgliche Wirtschaftsordnung.
  3. Ich kaufe keine Nahrungsmittel von den großen Nahrungsmittelkonzernen wie z.B. Nestlè, Unilever, etc. aus dem Supermarkt, insbesondere keine Nahrungsmittel, die direkt oder indirekt mit genmanipulierten Rohstoffen erzeugt wurden, sondern ich kaufe Lebensmittel möglichst aus meiner Region, vorzugsweise von Bio-Erzeugern.
  4. Ich kaufe und benutze keine Produkte, die durch grausame „Tierversuche“ entwickelt oder getestet worden sind.
  5. Ich kaufe langlebige, sinnvolle, naturverträgliche, gesundheitsfördernde Produkte und keine kurzlebigen, unsinnigen, umweltschädlichen, krankmachenden Produkte, die uns von der gigantischen Werbeindustrie mit ihrer künstlichen „Bedürfnisweckung“ aufgenötigt werden.
  6. Ich achte sehr darauf, alle sonstigen Gebrauchsgüter, wenn möglich, nur von kleinen und mittelständischen deutschen Firmen zu kaufen, zumindest aber von Firmen, die auch in Deutschland Arbeitsplätze schaffen und die im Hinblick auf den sozialen Umgang mit ihren Mitarbeitern nicht negativ aufgefallen sind.
  7. Ich gehe mit Geld verantwortungsvoll um – in jeder Beziehung.

Um die regionalen Produkte besser verkaufen zu können und um unter den Menschen in der Region ein Bewußtsein für diese grundlegenden Zusammenhänge zu bilden, damit das Geld in der Region bleibt, brauchen wir dringend viele engagierte Regio-Händler.

Tätigkeitsfelder für den Regio-Händler:

  1. Aufbau eines zufriedenen Kundenstammes in seiner unmittelbaren Umgebung und diesen als Wiederverkäufer mit Lebensmitteln und Produkten von regionalen Erzeugern, vorrangig von Bio-Bauern, -Bäckern, -Fleischern, -Brauern, -Winzern, -Imkern, -Geflügelzüchtern etc. auf direktem Wege schnell und gut zu beliefern.
  2. Lebensmittel und Produkte, die aus regionaler Erzeugung nicht zur Verfügung stehen, von anderen seriösen Produzenten im Sinne des Ehrenkodex der DWG zu beziehen und seinen Kunden anzubieten. Direkter Warenaustausch zwischen Regionen verschiedener Länder zur Bereicherung des Angebotes, zur Senkung der Handelskosten und im Interesse des Aufblühens aller Regionen sowie der Völkerverständigung.
  3. Aufklärungsarbeit in Verbraucherschutz, gesunder Lebensweise, Umweltschutz, Wirtschaft und Politik. Weitergabe von Informationen, die von den offiziellen Medien ignoriert oder unterdrückt werden. Verkauf entsprechender Bücher, Zeitschriften und anderer Literatur (Bio-Nahrung für den Geist).
  4. Aktiv die Einführung von Freigeld als Parallelwährung zum Euro in seiner Region voranzutreiben; sich ggfls. selbst als regionaler Freigeldmeister zu engagieren (siehe Freimark-t.de im Internet).

Nur ca. 2% aller Lebensmittel kaufen die Deutschen im Bioladen, d. h., ca. 98 % aller Nahrungsmittel kaufen sie treu und brav in „ihrem“ Supermarkt ein und leisten damit, zumeist unbewußt, ihren Beitrag zum Niedergang ihrer Region und zum Verlust ihrer Arbeitsplätze. Warum müssen die Deutschen in den Supermärkten Kartoffeln aus Ägypten, Honig aus Amerika, Indien und China kaufen und warum muß ihr Brot mit Getreide aus Kanada gebacken werden, während die Bauern vor Ort auf ihren Erzeugnissen sitzen bleiben? Dabei wird besonders in den „Entwicklungsländern“ hemmungslos von Pestiziden, Kunstdünger und Gentechnik Gebrauch gemacht. Allein in Brasilien erleiden jedes Jahr 900.000 Menschen eine Pestizidvergiftung und weltweit müssen jedes Jahr 300.000 Menschen sterben, weil sie hochgiftigen Pestiziden ausgesetzt waren. In Kanada ist der Gen-Raps bereits außer Kontrolle und es gibt kein gentechnikfreies Raps- und Sojasaatgut mehr. Die Imkerei ist zerstört, weil der gesamte kanadische Honig mit genmanipuliertem Erbgut kontaminiert ist. Die Erträge sanken um 15 % bei Soja, um 7 % bei Raps, die Qualität ist nur noch halb so gut und die Bauern brauchen dreimal so viel Pestizide. Trotzdem und obwohl ca. 80 % aller Bürger in der „BRD“ keinen Genfraß auf ihrem Teller haben wollen und obwohl auch ca. 80 % aller Bauern hierzulande gegen die „grüne Gentechnik“ sind, wie die orwellsche Sprachschöpfung für Genmanipulation aus dem Hause des „Verbraucherschutzministers“ Seehofer lautet, halten „unsere Politiker“(?) unbeirrt daran fest.

Wenn sich jeder Regiohändler durchschnittlich 50 Kunden in seiner Umgebung aufbaut, so bedarf es also einer Million Regio-Händler, um alle 50 Millionen Haushalte in Deutschland weitgehendst mit regionalen Produkten versorgen zu können. Das würde auch indirekt viele neue Arbeitsplätze schaffen, denn die regionalen Erzeuger könnten auf Grund der steigenden Nachfrage wieder Arbeitskräfte einstellen. Würde diese Vision so Wirklichkeit, wären unzählige LKW-Transporte überflüssig, verstopfte Straßen und Autobahnen gehörten der Vergangenheit an, (welche Begründung gäbe es dann noch für die Maut? – die wir ja auch, in den Preisen versteckt, bezahlen müssen!). Der Natur und uns blieben viel Ruß und Abgase erspart und die begrenzten fossilen Brennstoffe würden geschont. Und nicht zuletzt wäre das auch das Ende für die leidigen Tiertransporte.

Der Regio-Händler kann sich seine Produkte, Produzenten und Lieferanten selbst aussuchen, seine Zeit selbst frei einteilen und sein Angebot in vieler Hinsicht mit nützlichen und gesundheitsrelevanten Produkten und Dienstleistungen kreativ erweitern, z.B. mit Trinkwassergewinnungsanlagen, Ernährungsberatung, Koch-Vorführungen für die vitaminschonende Küche, etc. Das sind übrigens auch die Marktchancen der Zukunft und die wirklichen Zukunftsberufe, die sich mit der Erzeugung hochwertiger Bio-Lebensmittel, umweltfreundlicher Energie, gesundem Trinkwasser, mit Naturheilverfahren, usw. befassen; im Gegensatz zu den heutigen „Karriere-Berufen“ wie z. B. Staatsbeamter, Politiker, Rechtsanwalt, Steuerberater, Bankkaufmann, Pharmareferent, etc.. Der Regio-Händler kann sowohl haupt- als auch nebenberuflich tätig werden. Er kann auch als Nebenberufler beginnen und sein Geschäft Schritt für Schritt zum Hauptberuf ausbauen. Sie interessieren sich für die Tätigkeit als Regio-Händler? – Dann nehmen Sie bitte Kontakt auf über Freimark-t.de im Internet oder telefonisch unter 03675-425470. Sie selbst sind nicht interessiert? - Dann denken Sie doch bitte einmal nach, wer aus Ihrem persönlichen Umfeld interessiert sein könnte und geben dieses Blatt bitte einfach weiter. Unter 5 Millionen Arbeitslosen befinden sich bestimmt auch einige Arbeitsuchende, die ihr Schicksal mit einer sinnvollen Arbeit in die eigenen Hände nehmen möchten.

vitalservice-woehner.de

Regio-Händler werden - pdf


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